Invokyr – Das Koop-Horror-Jumanji im Early Access-Check

Invokyr – Das Koop-Horror-Jumanji im Early Access-Check

Ihr wolltet Jumanji schon immer selbst spielen? Na dann seid ihr hier bei Invokyr goldrichtig, zumindest wenn ihr die Horror-Variante davon erleben möchtet. Alleine oder maximal zu sechst im Online-Koop könnt ihr das digitale Brettspiel erleben. Dabei betreten wir ein unheimliches, altes Herrenhaus.

Was euch in den gruseligen Gemäuern erwartet, lest ihr in unserem Early Access-Check.

Ran an die Würfel

In Invokyr starten wir in einer mysteriösen kleinen Aula. Vor uns auf dem Tisch liegt das Brettspiel und ein dazu passender Würfel. Bevor wir uns die Würfel schnappen, können wir noch ein paar Hinweise durchlesen und unsere optische Erscheinung anpassen. Dann wird der Würfel in die Hand geworfen und aufs Brett geschleudert. Wenn er auf dem Boden fällt zählt der Wurf trotzdem, ihr könnt also ordentlich ausholen.

Immer wieder werdet ihr solche Würfel finden. Standardmäßig könnt ihr davon drei Stück mitnehmen. Hier seht ihr einen "Fadenwürfel". Werfen wir ihn, können wir problemlos unseren Rückweg zum Spielbrett finden. Einfach dem Faden folgen - Invokyr.

Immer wieder werdet ihr solche Würfel finden. Standardmäßig könnt ihr davon drei Stück mitnehmen. Hier seht ihr einen „Fadenwürfel“. Werfen wir ihn, können wir problemlos unseren Rückweg zum Spielbrett finden. Einfach dem Faden folgen.

Je nachdem wieviel Glück ihr habt, desto schneller kann eine Runde vorbei sein. In der Regel erwarten euch pro Spielbrett drei bis fünf Spiele. Diese weichen immer voneinander ab. Beispielsweise erwarten uns veränderte Umgebungen, Schleichpassagen, Sprungpassagen oder fiese herumstreunende Widersacher.

Das Ziel ist es Schreine zu finden, aufzuheben und zum Spielbrett zurück zu kehren. Habt ihr genügend Relikte gesammelt, wird erneut gewürfelt. Das geht so lange bis ihr den virtuellen Jordan überquert oder ein Spielbrett beendet habt.

Jetzt wird investiert:

Auch einen kleine Parcoursaufgabe haben wir bewältigt. Darin erwarten uns fiese Fallen - Invokyr.

Auch einen kleine Parcoursaufgabe haben wir bewältigt. Darin erwarten uns fiese Fallen.

Habt ihr in Invokyr ein Spielbrett erfolgreich abgeschlossen, erhaltet ihr eine kostbare Bewertung in Form von Geldscheinen. Nun könnt ihr in eurer Aula einen Shop betreten und dort allerhand nützliche Utensilien oder Deko-Kram kaufen. So erhöhen wir beispielsweise unseren Lebens-, Ausdauer- oder Sprintbalken.

Es gibt aber auch nützliche Gadgets die wir mitnehmen können, wie zum Beispiel einen Kompass oder eine gigantische aber sinnlose Diskokugel. Abgesehen vom stylishen Faktor, der damit eure Aula auf +1.000 Aura hebt, habt ihr nichts davon. Habt ihr euch im Shop ausgetobt, wählt ihr aus einem Schrank das nächste Spielbrett und die Reise kann weitergehen.

EA-Release Date-Trailer:

Fazit:

mEssE – alias Chefredakteur und Gründermitglied.

Das Horror-Jumanji Invokyr verbreitet trotz seines düsteren Settings bereits jetzt gute Laune. Besonders im Online-Koop mit Freunden lässt der Titel seine Muskeln spielen.

Es gibt virtuelle Tode über die man lachen kann. Beispielsweise wenn man vom getragenen Relikt einen Blitzschlag abbekommt oder wenn man sich durch eine Granate selbst tötet. Der Shop und die Upgrades sorgen für Motivation um einen nächsten Anlauf zu starten. Leider sind die Vorteile nicht permanent und verschwinden nach dem Game Over.

Meine Empfehlung: Freunde schnappen und ein paar Stunden lang eine gute Zeit genießen.


Invokyr ist ab sofort auf dem PC via Steam als Early Access-Version verfügbar.

In meinen Adern fließt Gaming :D

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