Esports Manager 2026 im Test – „Go, Go, Go!“

Esports Manager 2026 im Test – „Go, Go, Go!“
Esports Manager 2026 im Test – „Go, Go, Go!“
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Im Esports Manager 2026 übernehmen wir ein professionelles Team oder wir erstellen uns ein eigenes und kämpfen uns von ganz unten bis ganz nach oben um die Major-Turniere zu gewinnen. Ganz klar, dass dabei das Größte und prestigeträchtigste Spiel simuliert wird – Counter-Strike 2 (CS2).

Ob Neurona Games und indie.io neben bekannten Teams, Spielern und natürlich CS2 aber auch den Spielspaß mit ihrem Titel getroffen haben, klärt nun unser Test.

„Rush B“

Bevor wir B rushen können, steht beim erstmaligen Start des Esports Manager 2026 die Charaktererstellung an. Heißt wir klicken uns einen Manager zusammen oder laden alternativ ein Bild von uns selbst hoch. Anschließend entscheiden wir uns für ein bestehendes Team oder erstellen selbst einen Clan. Absolut logisch, dass wir uns MDEGaming erstellen, stilsicher mit unserem Logo. Schade: eigene Spieler dürfen wir nicht basteln. Zum Schluss wählen wir noch einen der vier Schwierigkeitsgrade und dann kann es losgehen.

Unser mittlerweile starkes Equipment sowie das Basecamp (Wohnhaus des Clans) beeinflussen direkt unsere Trainingsleistungen und gewähren etliche Buffs - Esports Manager 2026.

Unser mittlerweile starkes Equipment sowie das Basecamp (Wohnhaus des Clans) beeinflussen direkt unsere Trainingsleistungen und gewähren etliche Buffs.

Da wir ein neues Team erstellt haben, besitzen wir gar nichts, beziehungsweise von allem das Schlechteste. Unseren Clan lassen wir mit zufälligen No Name-Spielern auffüllen und das merkt man auch. Also sehen wir uns flugs unter „Scouting“ den Transfermarkt an und verpflichten solide Spieler die aktuell keinen Vertrag besitzen. Heißt wir können sie kostengünstig rekrutieren und manchmal sind da auch echte Stars und sehr gute Spieler mit dabei.

„Eco-Round“

Da unser MDE-Clan zwar brav mitspielt aber mehr verliert als gewinnt, müssen wir wohl oder übel unsere Brieftasche öffnen um richtige Verpflichtungen ins Team zu bekommen. Wir gönnen uns die Spieler: Jee (China) – was ein Goldgriff in Sachen AWP, „kyousuke“ aus Russland, „BEASTT“ aus Frankreich und „xKacpersky“ aus Polen. Als fünftes Mitglied dient unser Eigengewächs „pappeske“ mit einem grandiosen Potenzial von fünf Sternen. Zum Jahresabschluss schaffen wir es im großen Major-Turnier mit dieser Truppe sogar ins Halbfinale.

2:0 im Gesamtscore voran und auf der Map "Dust", 7:1 voran. Diesen Sieg nimmt uns niemand mehr - Esports Manager 2026.

2:0 im Gesamtscore voran und auf der Map „Dust“, 7:1 voran. Diesen Sieg nimmt uns niemand mehr.

„pappeske“ verfügt über Welpenschutz und spielt teilweise ganz gut mit aber „BEASTT“ versagt eigentlich immer. Er ist immer der schlechteste Spieler in unserem 5er-Squad. Also rüsten wir im Jahr darauf mit dem Spieler „zeZa“ auf und siehe da, wir gewinnen einfach alles. Das Beste an „zeZa“? Er war ebenfalls frei und somit kostenlos. „BEASTT“ wird auf die Reservebank geschoben und wartet dort mit vier zusätzlichen Reservisten auf Verletzungen oder Ausfälle der Stammmannschaft, um dann aushelfen zu können.

Schade #2: Wir können die zwei Teams nicht fix ihren Spielern zuteilen. Sonst könnten wir mit unserem zweiten Anzug die Freundschaftsspiele zocken, um sie fit zu halten – würde massenhaft Klickerei ersparen. Leider können wir unsere Spieler auch nicht verleihen, sondern nur verkaufen. Hier verschenkt der Esports Manager 2026 viel Potenzial.

„Bomb has been planted“ / „Bomb has been defused“

Wir haben uns mit die besten Trainer und Betreuer ins Boot geholt, um unseren Clan richtig zu fördern - Esports Simulator 2026.

Wir haben uns mit die besten Trainer und Betreuer ins Boot geholt, um unseren Clan richtig zu fördern.

Damit unser Team überhaupt funktioniert und sich verbessern kann, benötigen wir allerhand Trainer. Insgesamt benötigt ihr zehn unterschiedliche Angestellte. Neben dem Trainer, Geschäftsführer (das sind wir) benötigen wir noch Scout, einen Finanzvorstand, einen Analysten, einen Anwalt für Rechtsstreitigkeiten, einen Event-Manager, einen PR-Manager, einen Psychologen und einen Physiotherapeuten. All diese Arbeiter beeinflussen unser Team. Sie stärken es im Training und kümmern sich um die Organisation. Das Personal wird ebenfalls über das „Scouting“-Menü eingestellt. Hier wechselt ihr nur von Spieler auf den Personalreiter.

Habt ihr eure Spieler und das Personal eingestellt, geht es ans Training. Das Training unterteilt sich in vier Bereiche: „Trainer“, Kartentraining, Psychologe und Physiotherapeut. Der Trainer feilt an den Skills mit euren Spielern. Unter Kartentraining lernt ihr die verschiedenen Maps zu verstehen, was euch einen immensen Vorteil bringen kann, wenn das gegnerische Team eine Karte nicht beherrscht. Und die letzten beiden kümmern sich um das geistige und körperliche Wohlbefinden eurer Spieler. Hier könnt ihr alles manuell einstellen oder automatisch zuordnen lassen. Ihr könnt auch einfach die Automatik auswählen und die Vorschläge dann anpassen.

Mittlerweile sind wir ein 5-Sterne-Team und die #5 in der Weltrangliste. Nun heißt es Geld zu sparen um das nächste Basecamp - knapp 6 Millionen € - kaufen zu können - Esports Manager 2026.

Mittlerweile sind wir ein 5-Sterne-Team und die #5 in der Weltrangliste. Nun heißt es Geld zu sparen um das nächste Basecamp – knapp 6 Millionen € – kaufen zu können.

Die Taktiken fürs Match könnt ihr ebenfalls selbst erstellen oder ihr verwendet einfach die Vorlagen, die liefern nämlich sehr gute Ergebnisse ab. Den größten Einfluss auf eure Spieler hat aber euer Basecamp und die darin aufgestellte PC-Technik. Ihr müsst unbedingt Geld in die Hand nehmen, um eure Basis schnellstmöglich auszubauen. Desto höher die Kategorie der Basis, desto höherwertige PC-Technik könnt ihr nämlich verbauen. Das Ganze lässt nämlich euer Team schneller besser werden und sollte somit euer Hauptanliegen sein. Es hilft nichts, die besten Spieler zu kaufen, wenn sie dann bei euch nur schlechter werden. Heißt: erst die Technik, dann die Spieler und folgend die richtig großen Sponsoren.

Trailer:

Fazit:

mEssE – alias Chefredakteur und Gründermitglied.

Ich liebe Managerspiele aller Art und falle da dann auch ganz schnell rein um mein Team zu optimieren, frag nach bei etlichen tausend Stunden versenkter Spielzeit in diversen Fußballmanagern. Dafür das der Esports Manager 2026 die hoffentlich nur erste und nicht die letzte Auflage einer Reihe ist, ist das Gebotene schon recht ordentlich. Lest unbedingt die Pro- und Contra-Liste!

Sowohl Einsteiger als auch Profis finden hier eine schöne digitale Spielwiese, vor allem wenn man sich mit seinem eigenen Clan bis an die Spitze kämpft. Da es eine Demo-Version gibt, rate ich euch diese dringend anzuspielen. So seht ihr problemlos und kostenfrei ob ihr mit dem Esports Manager 2026 richtig fette Headshots verteilen möchtet.


Den Esports Manager 2026 findet ihr auf dem PC via Steam.

Good

  • Leicht zu Lernen
  • Auch für Genre-Einsteiger locker spielbar
  • Eigener Clan erstellbar
  • Ausbau des Basecamps und Anschaffung neuer Technik
  • Sponsoren und Finanzmanagement
  • Trainer und Trainingsgestaltung auf Wunsch automatisierbar
  • Eigene Taktiken erstellbar, die Vorhandenen reichen aber auch aus

Bad

  • Kein Veranstaltungskalender
  • Spieler können keine anderen Sprachen lernen
  • Keine eigenen Spieler erstellbar
  • Bei zwei "Teams" (zehn eSportlern) keine fixe Einteilung in zwei Teams und somit schneller Wechsel möglich
  • Spieler verleihen für Spielpraxis nicht möglich
  • Keine Motivationsgespräche während den Matches
  • Keine triumphale Anzeige bei einem Turniersieg
77
Grafik - 75
Sound - 80
Atmosphäre - 75
Steuerung - 85
Umfang - 70
In meinen Adern fließt Gaming :D

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