Endlich ist es da, das gemütliche Solarpunk. Euch erwartet massenhaft Crafting und Automatisierungsgameplay und das sowohl alleine oder zu viert im Online-Koop-Modus. Das große Ziel ist es, alles zu automatisieren und die Arbeit von Helferbots erledigen zu lassen. Bevor es jedoch soweit ist, müsst ihr erstmal lernen wie man Brot herstellt.
Ob das Ganze aber auch Spaß macht, klärt unser Test.
Unsere Heimatinsel
Gestartet wird in Solarpunk mit der Charaktererstellung und anschließend befinden wir uns schon im Spiel. Wir finden eine verlassene und fliegende Insel vor. Nun gilt es die grundlegenden Ressourcen sowie Nahrung zu sammeln. Also beginnen wir Bäume zu fällen, Felsen zu klopfen und wilde Pflanzen zu sammeln. Dadurch können wir uns ein kleines Häuschen mit Dach aufstellen und darin platzieren wir unser Bett.

Hier seht ihr unser Häuschen. Am Dach die Solarpanels und unterm Vorbau unsere Stromgeneratoren. Außerdem haben wir schon ein Huhn und ein Schwein als Gast. Links davon aber hier nicht sichtbar, befindet sich unsere Landwirtschaft und die ganzen Werkstätten für das Crafting.
Cool! Sämtliche Werkstätten könnt ihr außerhalb eures Hauses aufstellen, ihr müsst also nicht tonnenweise Holz besorgen um eure Haus auszubauen – könnt es aber natürlich machen. Zwischendrin bleibt nämlich immer wieder genug Zeit um sich dem Hausbau zu widmen. Es gibt auch gefühlt hunderte Deko-Gegenstände die ihr freischalten und anschließend im und um das Haus herum platzieren könnt.
Auf unserer Startinsel finden wir außerdem noch ein Eisenvorkommen – enorm wichtig – aber noch viel wichtiger ein Ersatzteil für unser Flugschiff. Schaut in die Höhe, dort wo ihr Rauch aufsteigen seht, könnt ihr es finden. Ist das geschafft und der Flughafen gebaut, könnt ihr erstmals eure kleine Insel verlassen.
Hinaus in die Welt
Ab diesem Zeitpunkt können wir die umliegenden Inseln in Solarpunk mit unserem Flugschiff bereisen. Dort finden wir neue Ressourcen und erste Tiere, die wir mit nach Hause nehmen können. Ab diesem Zeitpunkt verlagert sich der Fokus von Holz auf erneuerbare Energien. Mit den neuen Ressourcen wie Sand (Glas), Kupfer und Co. stellen wir Solarpanels auf und in weiterer Folge auch Batterien und Windmühlen.
Hier ist aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Automatische Bewässerung, zusätzliche Werkbänke und der Tiertransport von fernen Inseln sind ebenfalls möglich. Zusätzlich können wir Roboterstationen aufbauen und die kleinen Robos unsere Standardarbeiten erledigen lassen. Ab diesem Zeitpunkt konzentrieren wir uns auf die Erkundung der Karte, das erfüllen der Quests und auf die Verbesserung des Flugschiffes.

Gegenüber von unserem Haus haben wir den Flugplatz aufgestellt und etliche Bäume gepflanzt. Außerdem zu sehen unsere Schmiedeöfen, Bienenstöcke, eine Outdoorküche, die Forschungsbank sowie unser automatisch bewässertes Gemüse.
Unsere Quests bekommen wir nebenan auf einer kleinen Insel. Dort finden wir einen Roboter vor, der von uns spezielle Gegenstände haben möchte. Liefern wir ab, erhalten wir dadurch Blaupausen und eben die Verbesserungen für unser Flugschiff. Fortan können wir mit dem Flugschiff weiter in die Spielwelt fliegen und so neue Inseln erkunden.
Trailer:
Fazit:
Solarpunk ist ein gemütliches Cozy-Crafting-Spiel bei dem euch keine Feinde auf den virtuellen Sack gehen. Man sammelt Ressourcen, erforscht neue Technologien und versucht, das Ganze zu automatisieren.
Nebenbei kümmert man sich um seine Tierchen, baut unterschiedliche Pflanzen an und richtet sich und sein Umland mit Deko-Gegenständen schön her.
Wenn ihr also Ruhe und Entspannung sucht, seid ihr hier richtig. Nach einem harten Tag lässt es sich hier einsam oder gemeinsam im Online-Koop vorzüglich abschalten.
Solarpunk findet ihr auf PC (Steam, GOG, Epic Games Store), XBox Series X|S, PS5, Nintendo Switch 2 und im XBox Game Pass.


