Im Mittelpunkt von 4:AM steht „N.O.D.E.“, ein System, mit dem wir Objekte aus der Umgebung kopieren und an anderer Stelle wieder platzieren können. Möbel, Trümmer, Lichtquellen oder nützliche Gegenstände lassen sich als Deckung, Ablenkung oder Fluchtweg nutzen. Zudem reagieren Elemente wie Strom, Wasser oder Feuer dynamisch auf die jeweiligen Materialien und den Kontext.
Aila ist eines dieser Versuchstiere und ist aus der Forschungseinrichtung ausgebrochen – in der Hoffnung auf Freiheit. Da an jeder Ecke Gefahren lauern, führt rohe Gewalt hier nicht zum Ziel. Wir müssen unsere Umgebung genau beobachten, improvisieren und im richtigen Moment die Flucht ergreifen.
Es gibt nicht die eine richtige Lösung. Wir können Herausforderungen durch Schleichen, Ablenkungsmanöver oder Improvisation angehen und die Umgebung so umfunktionieren, dass sie für uns passt. Da Gegner auf Geräusche, Bewegungen und Störungen reagieren, kann sich ein sorgfältig ausgearbeiteter Plan schnell in eine verzweifelte Flucht verwandeln.
4:AM von den Dark Zone Studios erscheint am 10. Dezember 2026 auf dem PC via Steam. Eine Demo-Version steht aktuell zum Download bereit.
