In Angelic: Dark Symphony sollen wir eine filmreife Science-Fiction-Story erleben, bestehend aus wechselnden Perspektiven der Protagonisten. Jeder Held besitzt eigene Motive, Beziehungen, Konflikte und eine besondere Rolle innerhalb der größeren Geschichte. Natürlich verfügt dabei jeder Charakter über eigene Kräfte, die für taktische Vielfalt sorgen sollen.
Die erste Kampagne führt die Spieler nach Dreadheaven, eine neo-human Kolonie im tiefen Weltraum, die einst als The Heaven bekannt war. Auf der Suche nach dem Grund für das plötzliche Verstummen der Kolonie werden die Helden mit katastrophalen Ereignissen konfrontiert, die sie alles hinterfragen lassen: ihre eigene Existenz, Glauben, Evolution, Moral und die Realität selbst.
Angelic: Dark Symphony von den Angelicore Game Studios wird auf dem PC via Steam und Epic Games Store erscheinen und kann bereits auf eure Wunschliste gepackt werden.
„Angelic begann mit einer Frage: Was geschieht, wenn die Menschheit sich schneller an das Leben im All anpassen muss, als die Evolution es zulässt?“, sagte Erkan Bayol, Gründer und Game Director von Angelicore Game Studios. „Die Antwort der Menschheit bestand darin, Neo-Menschen zu erschaffen, Wesen, die sie später Angels nennen würde. Doch als die herrschenden Konzerne erkannten, dass Neo-Menschen gewöhnlichen Menschen in nahezu jeder Hinsicht überlegen waren, versuchten sie, sie zu unterdrücken und auszubeuten. Von diesem Moment an war der Konflikt unvermeidlich.“
„Diese Philosophie hat auch das Spiel selbst geprägt. Dark Symphony hat keinen einzelnen Protagonisten, den lediglich Nebenfiguren umgeben. Die Spieler erleben die Geschichte aus der Perspektive unterschiedlicher Helden, deren Handlungsstränge sich parallel entfalten. Sie übernehmen im rundenbasierten Kampf die vollständige Kontrolle über sie. Man wählt nicht einen einzigen Angel, der die Geschichte trägt. Man erlebt sie mit allen.“
