’83 – Der taktische Ego Shooter im Early Access-Check

’83 – Der taktische Ego Shooter im Early Access-Check

Blue Dot Games hat seinen taktischen, 40vs40-Squad Ego Shooter ’83 veröffentlicht. Das Grundgerüst steht aber zum Early Access-Start gibt es noch so einige Baustellen über die wir sprechen müssen. Ob sie sich beheben lassen, können wir während der EA-Phase live miterleben.

Ob sich ein Kauf für euch bereits jetzt lohnt, lest ihr in unserem Early Access-Check.

Das steckt drin

’83 steht unter dem Zeichen von „zugänglicher Realismus“. Gespielt werden können die beiden Parteien „United States Army“ und die „Soviet Ground Forces“. Grundsätzlich spielen sich die zwei Fraktionen ähnlich, unterscheiden sich aber in der Waffenauswahl.

So sieht es aus, wenn ihr auf dem Fahrersitz eines Panzers, nunja sitzt. Dabei könnt ihr nur steuern, die Geschütze werden von eurem restlichen Trupp besetzt - '83.

So sieht es aus, wenn ihr auf dem Fahrersitz eines Panzers, nunja sitzt. Dabei könnt ihr nur steuern, die Geschütze werden von eurem restlichen Trupp besetzt.

Des Weiteren setzten die Entwickler auf ein Klassensystem. Je nach gewählter Rolle erhalten wir also Zugriff auf andere Waffen und beispielsweise Gadgets wie Granaten oder einen Raketenwerfer. Grob unterteilt sich das Ganze auf normale Infanterie, Panzerbesatzung, Scharfschützen und Sperrfeuer-MG-Schützen. Die Panzerbesatzung darf logischerweise mit dem Panzer durch die Gegend kriechen, alle anderen können auch Jeeps für die schnellere Fortbewegung nutzen.

Hier seht ihr die Übersichtskarte. Die grünen Punkte sind unsere Squadkollegen beziehungsweise ein Spawnpunkt - '83.

Hier seht ihr die Übersichtskarte. Die grünen Punkte sind unsere Squadkollegen beziehungsweise ein Spawnpunkt.

Abschließend gibt es noch den Commander. Dieser verfügt über einen speziellen Tisch an dem er unterschiedliche Hilfen und Artillerieschläge anfordern kann. Der Kommandant kann auch VoIP nutzen und er kann sogar einen Respawnpunkt in die Spielwelt setzen. Ein Match wogt dabei ständig hin und her und kann auch schon Mal 45 Minuten dauern, ihr solltet also etwas Zeit mitbringen.

Early Access-Launch-Trailer:

Fazit:

mEssE – alias Chefredakteur und Gründermitglied.

Für mich persönlich ist das Hauptproblem die wenigen Online-Spieler in ’83. Meist finden sich nur ein bis zwei bespielbare Server und auf ihnen läuft immer die gleiche Karte. Wenn man hier in die Rolle eines normalen Infanteristen gedrängt wird, weil die Sniper- oder Panzerspots schon wieder besetzt sind, hat man keinen Spaß auf der Map weil sie komplett auf „Long Range-Gameplay“ ausgelegt ist. Um dort Spaß zu haben, funktionieren die normalen Sturmgewehre viel zu ungenau, da man von den Scharfschützen oder Panzern, problemlos weggeballert wird.

Die Optik ist zweckmäßig aber das ist kein Problem. Die Waffen, der Wumms, der Knall, der Krach, es fühlt sich eher so an, als würde man mit Spielzeug hantieren als mit schwerem Kriegsgerät – dass lässt sich aber hoffentlich „leicht“ mit einem Patch beheben.

’83 fehlt es am meisten an Spielern oder wahlweise an Bots damit man wenigstens offline Spaß haben kann auf den weiteren Karten die es im Spiel gibt. Dementsprechend kann ich euch aktuell nur eine Kaufempfehlung aussprechen, wenn ihr das Projekt unterstützen möchtet, alle anderen warten die ersten (Content)-Patches ab.


’83 findet ihr auf dem PC via Steam als Early Access-Version.

In meinen Adern fließt Gaming :D

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