Heute kümmern wir uns um das Kreaturzähmungs- und Begleitersystem von Under a Rock. Die fluffigen Viecher unterteilen sich dabei in zwei Kategorien: „Zähmies“ und „Bändits“.
Zähmies sind wilde Kreaturen, die mit dem Lieblingsitem ihrer Spezies in eine Bändigerbox gelockt und eingefangen wurden. Sind sie einmal gezähmt, leben sie mit im Spielercamp, gewähren spezifische Ressourcen und legen, solange sie gefüttert und gepflegt werden, sogar Eier. Gezähmte Kreaturen erfordern konstante Pflege. Werden sie vernachlässigt, wechseln sie zurück in den wilden Zustand.
Freunde fürs Leben:
Bändits schlüpfen aus den Eiern der Zähmies in einer Brutstation und übernehmen die verschiedensten Rollen. Wir können auf ihnen beispielsweise über die ganze Insel reiten. Außerdem kämpfen sie Seite an Seite mit uns und legen die gemachte Beute in ihrem Inventar ab.
Zusätzlich können wir ihnen auch Kommandos wie Bleiben, Folgen, Attacke, Halten und Aufsteigen erteilen und wir können ihre Kampfstellungen anpassen. Im Gegensatz zu Zähmies können Bändits nicht endgültig getötet werden. Wenn sie im Kampf fallen, erholen sie sich von selbst, sobald die Gefahr vorüber ist.
Bändits können in einer Rangfolge angeordnet werden. Jedes Bändit hat seine eigenen Attribute (Beweglichkeit, Wildheit, Leben, Ballast, Ausdauer), die mit den Einsätzen ansteigen.
„Taming“-Gameplay-Trailer:
Entwicklerupdate 01/2026 veröffentlicht
Für Under a Rock wurde ein umfangreiches Entwicklungs-Update veröffentlicht. Das Update markiert den wichtigen Übergang von grundlegender Technologie hin zu miteinander verzahnten, spielerbezogenen Gameplay-Systemen. Es zeigt, wie Erkundung, Bauen, Kampf und Entdecken ineinandergreifen.
Folgende Dinge wurden aus- bzw. eingebaut:
- Weiterentwicklung der prozeduralen Welt: Erweiterte Weltgenerierung mit neuen „Epics“, verbesserten Crash-Startgebieten, vielfältigen Biomen und einer klareren Struktur, wodurch sich die Erkundungen je nach Region klarer unterscheidbar und zielgerichteter anfühlen.
- Höhlen, Ozeane & Seen: Inhaltliche und technische Upgrades für Höhlen (neue Module, Kreaturen, unterirdische Ressourcen), eine komplette visuelle Überarbeitung der Unterwasser-Umgebungen, die Möglichkeit, in Seen zu schwimmen sowie eine frühe Implementierung von Unterwasser-Kämpfen und intelligenter Wegfindung.
- Basisbau & Blaupausen-System: Neue Crafting- und Bau-Stationen (Forschungstisch, Blaupausentisch, Schmelzofen, Herd, Schmucktisch u. a.) sowie ein vollständig implementiertes Blaupausen-System, mit dem Spieler Basen erfassen, teilen, per Cloud synchronisieren und erneut platzieren können – inklusive Farbcodierung und Dekorations-Vorschau.
- Forschung, Katalogisierung & Journal-Systeme: Die erste Phase einer tieferen „Discovery“-Schleife: Erkundungen werden zu strukturiertem Fortschritt, indem erforschbare Kreaturen- und Material-Einträge das Ingame-Journal über die Zeit erweitern.
- Verbesserungen bei Kampf, Animation & Balancing: Überarbeitete Kampf-Timings, klareres visuelles Feedback, neue Waffen (inklusive verfluchter Varianten), verbesserte Paraden, neu ausbalancierte Kreaturen-Stufen, verfeinerte Animationen sowie die ersten Schritte Richtung Unterwasserkampf.
- Umweltgefahren & Survival-Systeme: Neue Mechaniken für Feuer und Ertrinken mit klareren Warn- und Schadensstufen für mehr Achtsamkeit gegenüber der Umgebung und bessere Vorbereitung.
Video:
Gameplay-Trailer zu den Kämpfen
In der Spielwelt von Under a Rock brauchen wir zum Überleben vor allem drei Dinge: Waffen, Reflexe und ein gutes Timing. Das aktuelle Video zeigt die actiongeladenen Kämpfe gegen aggressive Gegner, bei denen wir im richtigen Moment ausweichen, blocken und mit improvisierten Waffen wie Keulen, Speeren oder Bögen zurückschlagen müssen.
Die Kämpfe setzen auf ein direktes System, bei dem sich jeder Schlag wuchtig anfühlen soll. Die individuellen Bewegungsmuster der Gegner sorgen dafür, dass kein Kampf dem anderen gleicht.
In Under a Rock wird aber nicht nur gekämpft. Die Spieler können sich in selbstgebauten Basen niederlassen und wilde Kreaturen zähmen. Allein oder in einer Gruppe von bis zu zehn Spielern führen die Abenteuer durch eine abwechslungsreiche und feindliche Umgebung, in der es vor exotischen Gefahren nur so wimmelt.
Gamplay-Trailer „Combat“:
Gameplay-Trailer zum Bausystem:
Der Entwickler Nordic Trolls hat ein neues Gameplay-Video zu Under a Rock veröffentlicht. Im Mittelpunkt davon steht die fremde Spielwelt, ihre Gefahren, das Bausystem und clevere Überlebensstrategien.
Eine Koop-Survival-Sandbox für zehn Spieler
Der Entwickler Nordic Trolls und der Publisher Gameforge 4D werden ihre Koop-Survival-Crafting-Sandbox Under a Rock für PC (Steam, Epic Games Store) und für die Konsolen XBox Series X|S und PS5 veröffentlichen. Gestartet werden soll noch in 2024 auf dem PC als Early Access-Variante.
Die Spielwelt selbst wird bei jedem Neustart zufällig generiert und man kann sie sowohl alleine oder im Koop-Multiplayer, für bis zu zehn Spieler, gemeinsam erkunden. Uns erwarten eine farbenfrohe Insel, exotische Kreaturen, mystische Pflanzen und neugierige Ureinwohner. Wir können ein Lager aufbauen oder gar eine ganze Stadt und werden auch verschiedene Tiere treffen, die wir zähmen oder bekämpfen können. Haben wir sie gezähmt, können wir sie als Reittiere benutzen.
Fliegen kann er nicht, trotzdem zählt der Dodo zu den nützlichsten Begleitern, die Under a Rock zu bieten hat. Der charmante Vogel ist das schnellste Reittier im Spiel. Nicht für große Lasten geeignet, aber perfekt, um schnell Strecke gutzumachen.
