Dieses Mal lassen uns Games Incubator und PlayWay Züge „verdreschen“ und zwar in ihrem Train Graveyard Simulator. Nunja eigentlich zerlegen wir die Stahlkolosse in ihre Einzelteile um ordentlich Geld mit ihren Überresten zu machen. Wir sind nämlich der Betreiber eines Eisenbahn-Schrottplatzes und sollen uns in ein profitables Recycling-Imperium verwandeln.
Das wird geboten
Der Schwerpunkt des Spiels liegt auf den technischen Aspekten der Zerlegung von Schienenfahrzeugen, der Logistik sowie der unternehmerischen Verwaltung. Wir erwerben ausgemusterte Lokomotiven und Waggons, zerlegen diese fachgerecht, gewinnen wertvolle Rohstoffe zurück und investieren unsere Einnahmen in den Ausbau des Schrottplatzes.
Jedes Teil eines Zuges – von kleinen Schrauben und Kabeln bis hin zu riesigen Motoren und tonnenschweren Komponenten – lassen sich mit dem passenden Werkzeug manuell entfernen. Manche Bauteile können zu Schrott zerschnitten werden, während es sich bei anderen lohnt, sie im Ganzen zu bergen und an Sammler zu verkaufen. Der Train Graveyard Simulator umfasst sowohl historische Lokomotiven – darunter die Ty2 und die legendäre LNER A3 4472 „Flying Scotsman“, als auch moderne Maschinen wie die GE Dash 8-40CW.
Auch die Logistik spielt eine wichtige Rolle. Aufgrund des begrenzten Lagerplatzes sind wir auf Transportkisten, Gabelstapler und Deckenkräne angewiesen, um die schwersten Elemente zu bewegen. Ebenso wichtig ist die Wirtschaft: Da die Rohstoffpreise täglich schwanken, ist der sofortige Verkauf geborgener Materialien nicht immer die rentabelste Strategie.
Der Train Graveyard Simulator wird auf dem PC via Steam erscheinen und kann bereits auf eure Wunschliste gepackt werden.
