Polygon Art und Aerosoft werden ihren Park Ranger Simulator am 19. Februar 2026 auf PC (Steam) und PS5 veröffentlichen. Mit dabei ist das Crossplay-Feature für den Multiplayer-Modus.
Das steckt drin
Im Park Ranger Simulator erkunden wir eine Open-World voller verschiedener Tiere, die in unterschiedlichen Biomen anzutreffen sind. Wir erledigen Missionen in den Wäldern der Parkanlage. Der Titel bietet über fünfzig Missionen, die den Arbeitsalltag eines Park Rangers wiedergeben. Von Reparaturarbeiten über das Löschen von Waldbränden bis hin zum Fällen und Beseitigen von Bäumen gibt es viele verschiedene Herausforderungen zu meistern.
Dabei müssen Faktoren wie der Zustand der Parkanlage sowie die Tierpopulation stets im Auge behalten werden, da diese das Rating des Parks und die Finanzen beeinflussen. Das integrierte Wirtschaftssystem erlaubt es, neue Fahrzeuge, Werkzeug, Waffen sowie weitere Ausrüstungsgegenstände zu kaufen.
Um die Herausforderungen in der Spielwelt zu bewältigen, stehen insgesamt neun Fahrzeuge zur Verfügung – darunter Autos, Boote und auch ein Helikopter.
Launch-Trailer:
Die ursprüngliche Ankündigung
Mit dem Park Ranger Simulator hat Aerosoft noch einen Titel im Angebot, der im Jahr 2025 für PS5, Xbox Series X|S und PC (Steam) erscheinen soll. In dem Spiel schlüpfen wir in die Rolle eines Park Rangers in einer 20 km² großen Open-World-Umgebung. Das Ding wird in Zusammenarbeit mit Polygon Art entwickelt und möchte ein dynamisches Gameplay bieten mit fünfzig Missionen, die die täglichen Aufgaben eines Rangers widerspiegeln, wie z. B. den Schutz von Wildtieren, die Reparatur von Einrichtungen und das Management des Ökosystems.
Wir können uns diesen Herausforderungen entweder allein stellen oder sich mit Freunden im plattformübergreifenden Multiplayer-Modus zusammentun. Mit einer Reihe von Fahrzeugen und einem Ressourcen-Management-System möchte der Park Ranger Simulator ein intensives Erlebnis bieten, welches das Schützen des empfindlichen Ökosystems und die Instandhaltung einer Parkanlage fokussiert.
