Fallen Tear: The Ascension im Testcheck – Stilsicheres Metroidvania

Fallen Tear: The Ascension im Testcheck – Stilsicheres Metroidvania
Fallen Tear: The Ascension im Testcheck – Stilsicheres Metroidvania
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Mittlerweile ist die Vollversion von Fallen Tear: The Ascension erschienen. Wir haben ein paar Stunden in das Metroidvania reingespielt und können sagen, die größte Stärke ist die stilsichere Anime-Optik.

Was euch sonst noch so erwartet, lest ihr in unserem Testcheck.

Hira der „Wolfsjunge“

Ursprünglich wurde die Entwicklung von Fallen Tear: The Ascension erfolgreich via Kickstarter angeschoben. Starten wir das Metroidvania erstmals, können wir aus vier Schwierigkeitsstufen auswählen. Vom Anfänger, bis hin zum Profi bekommen hier ihre gewollte Herausforderung. Achtung: Gespielt werden kann nur über Controller, das solltet ihr vor dem Kauf wissen und es gibt nur englische Texte.

In jedem Fall schlüpfen wir in die Rolle eines Jungen namens Hira. Wir erwachsen ganz gemütlich in unserem Bett, nichtsahnend von unserer großen Bestimmung. Wir sollen uns nämlich uralten Göttern entgegenstellen. Die mächtigen Wesen sind nämlich korrumpiert worden und nicht mehr sie selbst. Wir alleine können also die Spielwelt retten. Das heißt ganz allein sind wir dann eigentlich gar nicht. Überall in der Spielwelt können wir verschiedene Charaktere rekrutieren, die uns auf unserer Reise begleiten. Sie dienen uns im Kampf – und zwar können wir durch sie mächtige Attacken starten.

Hier kämpfen wir gegen einen fiesen Pilz. Jeder Boss aber auch die übrigen Gegner, verfügen über eigene Angriffsmuster - Fallen Tear: The Ascension.

Hier kämpfen wir gegen einen fiesen Pilz. Jeder Boss aber auch die übrigen Gegner, verfügen über eigene Angriffsmuster.

Das Spiel bietet über zehn „frei“ erkundbare Biome und dort können wir insgesamt auf neun unterschiedliche Bosse treffen. Neben der Erkundung und dem Kampf, ist auch das Backtracking ein großes Spielelement. Heißt wir werden immer wieder in bereits besuchte Gebiete zurückkehren, weil wir irgendwo noch nicht weiterkommen. Der weitere Weg ist nämlich selten offensichtlich.

Durch getötete Monster, Bosse und allerlei sammelbare Gegenstände, können wir unseren Hira auch verbessern. Heißt wir verursachen mehr Schaden, erlernen zusätzliche Attacken, finden neue Begleiter oder stärken unsere Abwehr.

Launch-Trailer:

Fazit:

mEssE – alias Chefredakteur und Gründermitglied.

Fallen Tear: The Ascension wird Genre-Fans enorm glücklich machen. Erkundung, Backtracking, fette Gegner und ein paar Mechaniken die Tiefe verleihen, bilden das Gameplay-Konstrukt des Metroidvanias. Mir hat vor allem die hübsche Anime-Optik des Titels gefallen. Wenn ihr der englischen Sprache/Text nicht abgeneigt seid, wird euch auch die Geschichte sehr gut unterhalten.

Genre-Fans können also mit einem Kauf nichts falsch machen. Wenn ihr mit einem Metroidvania nichts anfangen könnt, wird euch das Spiel aber auch nicht bekehren.


Fallen Tear: The Ascension von den Winter Crew Studios und den CMD Studios findet ihr auf dem PC via Steam.

Good

  • Unterschiedliche Biome
  • Viele verschiedene Wege, Abkürzungen und versteckte Items
  • Begleiter beschwören für mächtige Angriffe

Bad

  • Der weitere Weg ist nicht immer erkennbar
  • Keine Deutsche Sprache
  • So schöne Videos wie im Trailer, gibt es im Spiel nicht
75
In meinen Adern fließt Gaming :D

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